Happy Hour Guide für Darmstadt

Als Student gibt es außerhalb der Klausurenphase nicht viel zu tun außer mit den Kumpels abzuhängen. Das gerne auch mal (oder öfter) in einer Kneipe oder einem Restaurant. Da man möglichst viel für möglichst wenig Geld konsumieren möchte, entstand daraus die Motivation, einen Happy Hour Guide zu entwickeln. In diesem Fall für Darmstadt.

Zu finden ist dieser unter http://happyhour-darmstadt.de.

Dort sind die einzelnen Happy Hours von Getränken und Speisen nach Möglichkeit aller Locations aufgelistet. Damit die Liste vollständig und vor allem korrekt bleibt, war eine Anforderung, dass die Benutzer des Guides mitwirken dürfen. Daher können neue Happy Hours über ein Formular hinzugefügt werden. Ob neue Einsendungen zuvor überprüft werden müssen oder direkt durchgelassen werden, muss ein Langzeittest hinsichtlich Spam zeigen. Eine weitere Möglichkeit an der Erhaltung des Inhalts teilzunehmen, ist das Rausvoten von existierenden, aber nicht mehr aktuellen Happy Hours. Die ausstehenden Votes bis zur Löschung sind nicht sichtbar, jedoch eine Warnung zum entsprechenden Eintrag, dass dieser möglicherweise nicht mehr aktuell sein könnte.

Die eigentliche Motivation für dieses Projekt ist, sich vor dem Lernen zu drücken mit Webentwicklung auseinander zu setzen. Daher wird kein CMS oder sonstiges System verwendet, sondern alles von Grund auf programmiert. Verwendung finden wie üblich HTML, PHP und CSS für den Seitenaufbau. Als Datenbankverwaltungssystem kommt MySQL zum Einsatz. In der Datenbank sind die Happy Hour Einträge und ihre Locations gespeichert und werden auf den entsprechenden Seiten mittels SQL-Query ausgegeben. Der Dialog zur Einsendung basiert auf JQuery und die Verarbeitung der eingegebene Daten findet mittels PHP statt. Dabei muss ein großer Wert auf die Überprüfung gelegt werden, damit kein Schadcode eingeschleust werden kann.

Sobald alle grundlegenden Funktionen implementiert sind, steht die Optimierung für mobile Geräte an. Da der Happy Hour Guide vermutlich meist unterwegs aufgerufen wird, soll er auch hier optisch ansprechend aussehen und vor allem funktionieren. Eventuell erscheint ebenfalls eine App dazu, um die einzelnen Funktionen bestmöglich umzusetzen.